Pendel - das Ablaufschema PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Calanthe   
Freitag, 19. Juni 2009 um 19:57 Uhr

Das richtige Pendeln ist eine Kunst für sich - sehr schwierig ist hierbei die eigenen Emotionen herauszuhalten und offen für die wirkliche Antwort zu sein: Stelle Dir vor, Du hast Angst, krank zu sein und stellst dem Pendel die Frage: "Habe ich Krebs?" Nun werden Deine Emotionen Dich wahrscheinlich die ganze Zeit denken lassen:"Oh, bitte, lass die Antwort NEIN sein, ich wünschte, die Antwort wäre NEIN..."etc. Mit ziemlicher Sicherheit wird das Pendel mir dann auch die gewünschte Antwort geben - nämlich NEIN, selbst wenn die Wahrheit JA heisst.

Handstellung beim Pendeln

Eine gute Methode, sich vor diesem Irrtum zu schützen ist, zur Überprüfung einer Antwort noch die Frage "Ist das die Warheit?" zu stellen und auch diese Frage auszupendeln. Ist die Antwort "Nein" haben uns unsere Emotionen ein falsches Ergebnis bereitet und Du musst von vorne beginnen. Ein erprobtes Schema zur Vermeidung von Irrtümern auf Ja/Nein-Fragen ist Folgendes:
  1. Stelle Deine Frage in Gedanken und denke daran: alle Fragen werden wörtlich genommen! Dann nimm das Pendel.
  2. Sage (zu Dir selbst): "Dies ist, was ich tun will".
  3. Stell die Frage "Kann ich?" (Auspendeln Ja/Nein)
  4. Stell die Frage "Darf ich?" (Auspendeln Ja/Nein)
  5. Stell die Frage "Bin ich bereit?" (Auspendeln Ja/Nein)
  6. Stell jetzt Deine ursprüngliche Frage.
  7. Denke: "Ich frage mich, was die Antwort wohl sein wird. Ich frage mich, was die Antwort wohl sein wird..."
  8. Die Antwort.
  9. Stell die Frage "Ist dies die Antwort?"
  10. Falls auf 9. ein NEIN kommt, gehe zurück zu 6.

Wenn Du für jede Frage diesen Prozess anwendest, wird die Wahrscheinlichkeit erhöht ein "korrektes" Ergebnis zu erzielen. Ein guter Pendler verbringt viel Zeit damit, die Frage richtig zu formulieren und das Ergebnis zu überprüfen!.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, 19. Juni 2009 um 20:36 Uhr
 

Freitag, 30. Juli 2010

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